ADAC Sicherheitstraining

12 Mai 10:00 am

Führerscheinneulinge, Menschen, die sehr lange nicht Auto gefahren sind, oder einfach nur Fahrer, die ihr Wissen auffrischen möchten, können am ADAC Sicherheitstraining teilnehmen. Das Training wird in den verschiedenen Städten angeboten und ist auch für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Fahrer gedacht. Es gibt deshalb Trainingseinheiten für Anfänger, für Motorradfahrer und auch für Rentner. Jeder kann sein Wissen auffrischen, seinen Fahrstil verbessern und das Risiko eines Unfalls minimieren.

Meist werden diese Einheiten zu einem sehr kleinen Preis angeboten, sodass sich dies auch wirklich jeder leisten kann. Angetreten wird mit dem einen Fahrzeug. Egal ob Skoda, VW, BMW, Oldtimer oder Youngtimer. Jeder darf mit seinem Fahrzeug den Pakour meistern und versuchen aus sich und seinem Auto das Beste herauszuholen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit oder um Geschick, sondern um Sicherheit. Gefahren sollen erkannt und richtig eingeschätzt werden. Genauso aber auch ganz normale Alltagssituationen, denn diese sind es oft, die vor allem den Fahranfängern das Leben schwer machen. Und ist der Nissan noch so klein, ist das Einparken, Wenden oder Fahren im dichten Straßenverkehr einfach sehr anstrengend und kann zur Überforderung führen.

Niemand muss sich schämen, beim ADAC Sicherheitstraining mitzumachen. Dies dient nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern auch der anderer Mitmenschen, die sich im Straßenverkehr bewegen. Gleichzeitig wird der ADAC auch noch einen Blick auf das Fahrzeug und kann sichtbare Mängel mitteilen, sodass diese durch neue Ersatzteile korrigiert werden können. Auch das macht die Straßen sicherer. Das Training wird in der Regel für Motorradfahrer zu Saisonbeginn angeboten. Für Anfänger sehr häufig das ganze Jahr über, sodass hier jeder zeigen kann, was er gelernt hat und welche Lücken noch bestehen. Wer sein Fahrzeug richtig einschätzen kann, der hat auch im Straßenverkehr geringere Probleme und wird sich schnell damit zurechtfinden.

Reicht ein Training nicht aus, weil sehr große Lücken bestehen oder gar über einen längeren Zeitraum nicht gefahren wurde, so können auch ein paar Stunden in einer Fahrschule sehr gut sein und einem wieder das nötige Sicherheitsgefühl vermitteln. Der gelbe Engel hilft nicht nur Fehler zu erkennen, sondern eigene Schwächen zu minimieren und dadurch mehr Sicherheit auf die Straßen zu bringen.

Bildquelle: KlausNahr / Pixelio

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