Der neue Range Rover bringt deutlich weniger Gewicht auf die Waage

26 Feb 10:00 am

Liebhaber der SUVs können sich auf die Mitte des Jahres 2013 freuen. Das ist zwar noch eine ganze Weile hin, aber große Ereignisse werfen bekanntermaßen schon lange vorher ihre Schatten voraus. Die Autohersteller Tata und Land Rover arbeiten auf Hochtouren an der vierten Generation des beliebten Range Rovers. Hauptsächlich soll er leichter werden, aber keinesfalls an seiner Ausstrahlung verlieren. Eine Gewichtsreduzierung um 300 bis 400 Kilogramm wäre möglich. Dann würde der Wagen nur noch um die zwei Tonnen wiegen. Erreichbar ist das „Traumgewicht“ durch die Verwendung von Aluminium.

Die Entwicklung des neuen Super-SUV liegt vollumfänglich in der Hand des Unternehmens Land Rover, welches sich seit einiger Zeit als Tochter des Unternehmens Tata bezeichnen darf. Dass man hier in Sachen Range Rover ein seit Langem bestehendes Erfolgsprojekt betreut, steht außer Frage. Eine grundsätzliche Veränderung wird es beim neuen Range Rover nicht geben. Vielmehr will man sich auf Details beschränken und Altbewährtes belassen. Das dürfte die Range Rover – Fangemeinde freuen. Bei den steilen Scheiben an der Seite und bei der aufrechten Front bleibt man der alten Linie treu. Auch die Motoren werden vom Vorgänger übernommen. Es sind zwei Achtzylinder. Der Eine ist der TDV8 mit 313 PS, der Andere ein Benziner mit Kompressor und einer Leistung von 510 PS. Später soll ein Hybrid-Antrieb die schon vorhandenen Motoren ergänzen.

Komfortabel ging es im Range Rover von Anfang an zu. Schon im Einführungsjahr 1970 war er mit Schraubenfedern ausgerüstet. Sie brachten einen, für einen Geländewagen äußerst ungewöhnlichen, Fahrkomfort mit. Das ist auch einer der Faktoren, warum der Range Rover gerne als Luxusgeländewagen bezeichnet wird. Einen Range Rover fährt nicht jedermann, er ist einer bestimmten Klientel vorbehalten.

Mit einer Einzelradaufhängung und selbsttragender Karosserie ist das aktuelle Modell ausgestattet. Diese Komponenten wird man wahrscheinlich ebenfalls in die nächste Generation mit übernehmen. Was es sonst noch Altes beziehungsweise Neues gibt, bleibt abzuwarten.

Bildquelle: Piano Piano! / Flickr

Tags: , , ,

Kommentare sind geschlossen