Range Rover Evoque überzeugt 2014 in Genf mit neuer Technik

09 Mrz 2:36 pm
Range Rover Evoque

In den vergangenen Jahren wurde der Evoque nur selten in der Basisversion erworben. Stattdessen entschieden sich viele Kunden, Zusatzkomponenten für mehr Komfort und Funktionalität zu installieren. Daher vergrößert Land Rover im Jahr 2014 das Kompaktpaket bei seinem Bestseller. In der Topversion kann der Range Rover Evoque nun in Genf betrachtet werden.

Leistung und Verbrauch

Von den insgesamt fünf Versionen werden auf der Messe in Genf 2014 die Modelle Autobiography und Autobiography Dynamic präsentiert. Neben dem Design steht hier vor allem auch die Technik im Vordergrund. Dies beginnt mit einem 2,0-Liter-Turbo-Benzinmotor, der eine Leistung von 285 PS und ein Drehmoment von 400 Newtonmetern aufweist. Die damit erzielte Kraft wird im Kompakt-SUV durch eine Neun-Stufen-Automatik begleitet. Bei einem Leergewicht von 1670 Kilogram wird hierbei auf einen geringen Kraftstoffverbrauch geachtet. Dieser liegt abhängig vom Fahrverhalten bei 5,2 und 6,7 Litern pro 100 Kilometer. Alternativ zum Ottomotor kann auch eine 2,2-Liter-Dieselvariante gewählt werden.

Bis in das Detail

Das Design des Range Rover sticht dem Betrachter direkt ins Auge. Dies gilt insbesondere für das aufgewertete Karosseriestyling, beginnend bei den diamantgedrehten 20-Zoll-Alu-Schmiederädern. Hinzu kommen Designelemente im modernen Atlas Silver und modifizierte Fassungen für Nebelscheinwerfer und Lufteinlässe. Ebenso modern ist auch der Innenraum ausgestattet. Hier genießt der Fahrer einen Lederbezug des Lenkrads und der Sitze. Eine 2-Zonen-Klimaautomatik, ein 80-Watt-CD-Radio mit eingebautem 5-Zoll-LC-Display und ein 6-Gang-Schaltgetriebe sorgen für zusätzlichen Luxus. Prestige geht ebenso mit den elektrisch verstellbaren Außenspiegeln und einer Zentralverriegelung mit Fernbedienung einher. Während der Fahrt unterstützt ein integrierter Rechner den Fahrer mit einer elektrischen Einparkhilfe, begleitet von einer Servolenkung, einer Bergabfahrhilfe und einem Allradantrieb. Dies wird durch eine Wankneigungskontrolle schließlich abgerundet.

Sicher ist sicher

Sollte es zu einem Unfall kommen, kann das Schlimmste meist durch die Sicherheitsvorrichtungen vermieden werden. Dies beginnt mit einem modernen Airbagsystem, das frontal vor dem Fahrer und dessen Begleitern installiert ist. Hinzu kommen Seitenairbags, die an jedem Sitz eingebaut sind. Eine dynamische und elektronische Stabilitätskontrolle warnen zudem den Fahrer in kritischen Situationen. Im Falle einer Kollision informiert der Bordcomputer den Notdienst. Vor einem Autodiebstahl schützen darüber hinaus eine hoch entwickelte Alarmanlage und eine Wegfahrsperre. Des Weiteren kann eine Geschwindigkeitsregelung installiert werden.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

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