Autos rundum pflegen – auch unter der Haube

03 Sep 2:15 pm

So langsam verabschiedet sich die warme Jahreszeit und jeder Autofahrer tut gut daran, sein Fahrzeug auf die sich wechselnden Witterungen vorzubereiten. Nur wer sein Fahrzeug entsprechend der unterschiedlichen Anforderungen der Jahreszeiten pflegt, wird im Falle eines Wiederverkaufes möglichst wenig Verlust machen.

Mit dem Wetter verändert sich auch die Autopflege

Das Besondere bzw. das Gefährliche vor allem an der Winterzeit ist das Streusalz, den Winterdienste bei Glätte auf die Straßen streuen. Das Salz bringt aber nicht nur das Eis auf der Straße zum Schmelzen, sondern kann auch den Lack von Fahrzeugen irreparabel schädigen. Es genügt bereits, dass der Lack kleinste Schäden aufweist, damit sich das schädigende Salz in den Lack hineinfrisst und so die Voraussetzung für späteren Rostbefall schafft. Daher raten Autoexperten zu Recht, bereits vor Beginn der kalten Jahreszeit den Lack mit Polituren und sonstigen Schutzfilmen zu schützen sowie vorhandene Lackschäden oberflächlich zu behandeln.

Optimale Autopflege heißt auch Motorenpflege

Bei der Autopflege sollten Autofahrer nicht nur über, sondern auch unter der Haube nachschauen. Denn Autopflege heißt auch Motorenpflege. Um den Verschleiß am Motor gering zu halten, ist es essenziell, regelmäßig das Motoröl auf seine Viskosität zu überprüfen und gegebenenfalls zu wechseln. Wer sich die Strapazen nicht aussetzen möchte, das Öl selbst zu wechseln, geht zur Werkstatt, wozu Experten auch empfehlen. Allerdings sollte man sein Fahrzeug nicht irgendjemanden anvertrauen. Bei der Suche nach einer empfehlenswerten Werkstatt helfen diverse Portale, die es mittlerweile im Internet gibt. Wer den Empfehlungen anderer Tester folgt, kann auf solchen Portalen einen guten Ölwechsel Anbieter finden. So wichtig die Erfahrung und Professionalität des Kfz-Mechanikers auch ist, gibt es Tricks, mit denen auch der Fahrer selbst zu einem optimalen Ergebnis beitragen kann. Beispielsweise kann er durch Warmlaufen des Motors das Motoröl dünnflüssiger “fahren”, damit es beim Wechseln nicht nur leichter abfließt, sondern auch möglichst alle Schmutzrückstände im Motorraum mit entfernt. Auch sollte der Fahrer die Werkstatt definitiv darum bitten, auch den Filter zu wechseln, da sonst die dort abgelagerten Rückstände das neue Motoröl verschmutzen. Schließlich hat der Besuch bei einer professionellen Werkstatt den Vorteil, dass sich der Fahrer nicht mehr um die fachgerechte Entsorgung des Altöls kümmern muss.

Kommentare sind geschlossen